Mit guten Infos auf dem Weg nach Oben

News


Datenschutzerklärung

            

Juli 2018

CURENTIS AG bietet Webinar zum Thema „Know Your Customer / Die digitale Identitätsprüfung“ 

Unter dem Know Your Customer Prinzip versteht man die Prüfung der persönlichen Daten  von Kunden eines Kreditinstituts zur Prävention vor Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

Für Banken ist von entscheidender Bedeutung, dass sie die Möglichkeiten der Identitätsprüfung, die zugrunde liegenden gesetzlichen Grundlagen sowie die verschiedenen Legitimationsverfahren  kennen.

Aus ihrer Reihe rund um Fraud Management bietet CURENTIS, als Spezialist für Anti-Financial-Crime, ein Webinar zum Thema:

„Know Your Customer / Die digitale Identitätsprüfung“

am:

Freitag, 27. Juli 2018, von 14:00 – 15:00 Uhr

an.

Das Webinar deckt u.a. die nachfolgenden Themen ab:

  • Möglichkeiten der Identitätsprüfung
  • Gesetzliche Grundlagen
  • Legitimationsverfahren

Das kostenlose Webinar richtet sich an Neueinsteiger in das Thema und alle, die ihr Wissen über die Identitätsprüfung auffrischen möchten.

Melden Sie sich über unser Anmeldeformular an.

Juli 2018

IT-Risikomanagement für Banken   

Sicherheit der Kundendaten und Informationssysteme zur Abwehr von Cyberangriffen

Die zuletzt in Kraft getretenen Gesetze und Verordnungen (DSGVO, PSD2 und BAIT) erhöhen die Anforderungen an den Schutz der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Kundendaten und an die IT-Sicherheit in Banken insgesamt erheblich.

Eine erfolgreiche IT-Organisation erfüllt diese Anforderungen durch ein proaktives und risiko-basiertes Managen der Risiken und IT-Sicherheit. IT-Risiken sind in der jüngsten Vergangenheit auch stärker in den Fokus der Bankenaufsicht geraten und haben bei verschiedenen Instituten bereits zur Anforderung substanzieller SREP-Kapitalaufschläge geführt. Die Risiken, die durch die Nutzung von IT-Systemen entstehen, wirken sich damit direkt auf die Kapitalanforderungen einer Bank aus.

Die Aufsicht unterteilt IT-Risiken gemäß den ICT-Leitlinien der EBA in die nachfolgenden 5 Kategorien:

(1) ICT availability and continuity risk: Bankprozesse stehen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung

(2) ICT security risk: Banksysteme sind externen und internen Angriffen (z.B. Cyberattacken) ausgesetzt

(3) ICT change risk: Änderungen an den Banksystemen führen zu Störungen

(4) ICT data integrity risk: die in den IT-Systemen gespeicherten Daten sind falsch oder inkonsistent

(5) ICT outsourcing risk: Bankleistungen können beeinträchtigt werden, weil ein Dienstleister der Bank (zum Beispiel ein Rechenzentrum) versagt

CURENTIS AG bietet seinen Kunden im Rahmen des IT-Risikomanagements und des Application Security Managements die nachfolgenden Dienstleistungen an:

  • Konzepte und Einführung eines Applications Fraud Managements
  • Autorisationskonzepte (Authorisation Design Matrix) der Informationssysteme unter Berücksichtigung der Segregation of Duties gemäß MaRisk
  • Schutzbedarfsanalyse (Business Impact Analyse) für ein Rating der Informationssysteme• Ermittlung und Analyse der Security Events
  • Ermittlung der Angriffsvektoren
  • Skizzierung der kritischen Szenarien
  • Application Security Monitoring (ASM)

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich gerne an info@curentis.com.

Diskutieren Sie mit unserem IT-Risikoexperten Benjamin Sisic.

Juni 2018

ACAP: Nachhaltiges Consulting durch Absorptive Capacity  



Die Fähigkeit neue Informationen in ein Unternehmen einzubringen, innerhalb des Mitarbeiterteams zu verteilen und dann sinnvoll für den Erfolg des Unternehmens einzusetzen, ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Insbesondere um auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren und diese durch Innovationen mitzugestalten, gewinnt die erfolgreiche Nutzung von externem Wissen an entscheidender Bedeutung.

Für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens geht es ganz besonders darum, dass dieses Wissen nicht nur bei einzelnen Personen oder für ein Projekt verfügbar ist, sondern durch geeignete Prozesse sichergestellt wird, dass dieses Know-How dem Unternehmen langfristig zur Verfügung steht. Die Fähigkeit eines Unternehmens Wissen zu absorbieren, wird in der Wissenschaft als Absorptive Capacity (ACAP) bezeichnet und wird als eine Abfolge der Teilfähigkeiten „Akquirierung“, „Assimilieren“, „Transformieren“ und „Nutzen“ von neuem Wissen verstanden. Der durch Digitalisierung gestiegene Veränderungsdruck hat die Anforderungen an Unternehmen in diesem Bereich weiter erhöht.

Doch welchen Einfluss haben Consultants auf die Absorptive Capacity von Unternehmen?

Mit dieser Thematik hat sich der CURENTIS-Mitarbeiter Harun Ara im Rahmen seiner Masterarbeit an der Universität Stuttgart auseinandergesetzt. Auf der Basis von Experteninterviews mit verschiedenen Beratungsunternehmen hat er geeignete Maßnahmen erarbeitet, durch die Unternehmen ihre Absorptive Capacity steigern.

Auf dieser Basis hat CURENTIS ein Beratungsangebot entwickelt, dass Unternehmen unterstützt, seine Absorptive Capacity zu steigern. Falls Sie das Thema interessiert, wenden Sie sich gerne an info@curentis.com.

Juni 2018

CURENTIS AG bietet Webinar zum Thema „Schutz gegen Umsatzsteuerbetrug“ 

Das Thema Umsatzsteuerbetrug ist mit steuerlichen Schäden in zum Teil dreistelliger Millionenhöhe und dem sogenannten Umsatzsteuerkarussel in die Schlagzeilen gekommen. Für Banken ist von entscheidender Bedeutung, dass sie frühzeitig auf entsprechende Verdachtsfälle aufmerksam werden und sich vor Reputations- und Kreditrisiken sowie rechtlichen Folgen schützen.

Als Spezialist für Anti-Financial-Crime bietet CURENTIS aus ihrer Reihe rund um Fraud Management ein Webinar zum Thema:

„Schutz gegen Umsatzsteuerbetrug“

am:

Freitag, 15. Mai 2018, von 14:00 – 15:00 Uhr

Das Webinar deckt u.a. die nachfolgenden Themen ab:

  • Hintergründe des Umsetzsteuerbetrug
  • Welche Auffälligkeiten gibt es?
  • Erläuterung des „Umsatzsteuerkarussels“ in Verbindung mit dem Handel mit Emissionsrechten
  • Woran ist Umsatzsteuerbetrug erkennbar?

Das kostenlose Webinar richtet sich an Neueinsteiger in das Thema und alle, die ihr Wissen über Geldwäscheprävention auffrischen wollen.

Melden Sie sich über unser Anmeldeformular an.

Mai 2018

CURENTIS AG bietet Webinar zum Thema Einführung in die Geldwäscheprävention

Die Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche in der Kreditwirtschaft ist ein wichtiger Bestandteil im Kampf gegen Terrorismus und organisierte Kriminalität. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in Deutschland durch das Geldwäschegesetz, das Kreditwesengesetz und das Strafgesetzbuch definiert.

Als Spezialist für Anti-Financial-Crime bietet CURENTIS aus ihrer Reihe rund um Fraud Management ein Webinar zum Thema:

„Einführung in die Geldwäscheprävention“

am:

Freitag, 25. Mai 2018, von 14:00 – 15:00 Uhr

Das Webinar deckt die nachfolgenden Themen ab:

  • Was versteht man unter Geldwäsche?
  • In welchen Phasen wird das Thema Geldwäsche untergliedert?
  • Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen?
  • Welche Methoden der Geldwäscheprävention gibt es?
  • Vorstellung des Know-Your-Customer-Prinzips
  • Kurzer Einblick in den Risk-Based approach
  • Wie ist die Vorgehensweise bei Verdachtsmomenten?

Das kostenlose Webinar richtet sich an Neueinsteiger in das Thema und alle, die ihr Wissen über Geldwäscheprävention auffrischen wollen.

Melden Sie sich über unser Anmeldeformular an.

April 2018

Dejan Maljevic in das German Chapter Board der ACAMS berufen

Herr Dejan Maljevic, Vorstand und Head of Anti-Financial Crime der CURENTIS AG wurde im April 2018 ins German Chapter Board der ACAMS berufen.

Die ACAMS (Association of Certified Anti-Money-Laundering Specialists) ist eine der größten internationalen Vereinigungen hochqualifizierter Spezialisten zur Bekämpfung der Finanzkriminalität.

Zu den Mitgliedern gehören Vertreter renommierter Finanzinstitute und Beratungshäuser sowie aus Regulierungs- sowie Strafverfolgungsbehörden.

ACAMS ist die größte internationale Mitgliederorganisation ihrer Art, mit dem Ziel, die Fachkenntnisse, Kompetenzen und Erfahrung jener zu erweitern, die sich weltweit für die Aufdeckung und Prävention von Geldwäsche (AML) engagieren. Ein weiteres Ziel ist, die Entwicklung und Umsetzung fundierter AML-Richtlinien und -Verfahren zu fördern.

Dejan Maljevic ist als Leiter der Business Unit Anti-Financial Crime der CURENTIS tätig und verfügt über mehr als 15 Jahre Berufserfahrung bei internationalen Großbanken im Bereich Anti Money Laundering und Fraud Management.

CURENTIS freut sich und gratuliert Herrn Maljevic zur Berufung in das German Chapter Board der ACAMS.

April 2018

BREXIT macht Frankfurt auch für Banking Consultants attraktiver

In den Medien ist die Wirkung des BREXITS auf die Banken und damit verbundene Arbeitsplätze schon intensiv diskutiert worden. Die Rede ist von 5.000 bis 15.000 zusätzlichen Bankern in Frankfurt.

Der Umzug vieler Banken von London nach Frankfurt wirkt sich auch auf die Consultingnachfrage aus. Die betroffenen Banken benötigen Support bei den, mit dem Umzug verbundenen Umstellungsthemen. Das betrifft insbesondere auch die regulatorischen Kernthemen der CURENTIS, Meldewesen und Anti Financial Crime.

Darüber hinaus erreichen CURENTIS vermehrt Anfragen von jungen hochqualifizierten Consultants, die ihre weiteren Karriereschritte nicht mehr in Großbritannien, sondern in Frankfurt sehen. Es handelt sich um sehr motivierte und engagierte Professionals, die ihre Laufbahn international planen. Für diese Consultants verliert Großbritannien aktuell an Attraktivität und Frankfurt gewinnt.

CURENTIS bietet diesen Bewerbern Unterstützung beim Wohnortwechsel und Sprachschulungen und freut sich auf die exzellente Verstärkung des Teams.

März 2018

CURENTIS AG bietet Webinare zum Thema Richtiger Umgang mit Ermittlungsbehörden

Als Spezialist für Anti-Financial-Crime bietet CURENTIS jetzt auch Webinare für Spezialfragen rund um Geldwäsche und Fraud Management.
Das erste Webinar in dieser Reihe findet statt am:

Freitag, 20. April 2018, von 14:00 – 15:00 Uhr

zum Thema

„Richtiger Umgang mit Ermittlungsbehörden“

und richtet sich speziell an den Handel (zum Beispiel Autohändler).



Gemäß Geldwäschegesetz besteht beim Handel mit hochwertigen Gütern, aufgrund des hohen Bargeldumlaufes ein erhöhtes Risiko ungewollt in Geldwäschehandlungen verwickelt zu sein, zum Beispiel durch einen Geschäftskunden, der in kriminelle Aktivitäten verstrickt ist.

Die Finanzermittlungen in Bezug auf Geldwäsche wurden seit 2017 seitens der Bundesregierung verstärkt. Zahlreiche Autohäuser waren bereits Gegenstand von Durchsuchungen.

Das Webinar zeigt die rechtlichen Grundlagen auf und gibt wichtige Hinweise zum richtigen Verhalten im Umgang mit Ermittlungsbehörden (zum Beispiel bei Hausdurchsuchungen).

Melden Sie sich über unser Anmeldeformular an.

Februar 2018

CURENTIS AG expandiert in Österreich

Die Niederlassung der CURENTIS AG in Wien, gegründet Anfang 2017, sucht nach einem sehr erfolgreichen Start weitere Mitarbeiter. Bankfachliche Beratung vom Risikomanagement über das Meldewesen bis hin zu Anti Financial Crime sind unser Core Business ebenso wie die Beratung in den begleitenden IT unterstützenden Prozessen.

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Herausforderung im europäischen Umfeld?

Nähere Informationen finden Sie hier.

Kontaktieren Sie uns unter hr@curentis.com

Oktober 2017

Risiken aus dem Neuen Geldwäschegesetz für den Handel

Erläuterungen an einem Praxisbeispiel „Russian Laundromat vs. Deutsches Autohaus“

Das neue Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten (Geldwäschegesetz) führt in seiner Fassung vom 26. Juni 2017 in Abschnitt 1, §2 Punkt 16 Güterhändler als GWG Verpflichtete auf. In die Kategorie Güterhändler fallen Autohäuser, Juweliere, Antiquitätenhändler etc.

Weiterlesen…..

Oktober 2017

GWG und Betrugsprävention: Vom zweifachen Risiko zum doppelten Vorteil

Im vergangenen Jahr fahndeten die deutschen Behörden nach mehreren Millionen Ausweisen, die entweder entwendet, verloren, ungültig oder gefälscht waren. Diese Zahlen nennt das ZDF in Ihrer kürzlich ausgestrahlten Dokumentation „Unter falschem Namen“.

Auch wenn in dieser Doku eines öffentlich-rechtlichen Senders mit breitem Zielpublikum der Schwerpunkt verständlicherweise auf die kritische Situation bei Behörden gelegt wurde: Identitätsbetrug ist nicht nur ein Problem für die Einwohnermeldeämter, sondern unter anderem auch für Banken und den Autohandel sowie Telekommunikationsunternehmen.

Weiterlesen…..

September 2017

Graf Hardenberg Gruppe und CURENTIS Risk FACTORY starten gemeinsames Projekt mit ID-CHECK!

Die Graf Hardenberg Gruppe, eine der erfolgreichsten und innovativsten Automobilhandelsgruppen in Deutschland und die CURENTIS Risk FACTORY GmbH, der Spezialist für die branchenübergreifende Digitalisierung der gesamten Identitäts- und Bonitätsprüfung haben ein gemeinsames Projekt gestartet.socialsharing Im Zuge einer konsequenten Strategie der Digitalisierung der Geschäftsprozesse werden die Standorte der Graf Hardenberg Gruppe mit der Softwarelösung ID-CHECK ausgestattet und Zug um Zug in die Systemlandschaft integriert. Damit wird nicht nur die Gefahr von Mietwagenunterschlagung gesenkt. Durch die nahtlose Integration in die Kundengeschäftsprozesse verringern sich auch die Prozesskosten und die Datenqualität im gesamten Unternehmen wird signifikant erhöht. Durch automatische Weiterverwendung der digitalisierten Daten in Folgeprozessen können zukünftig z.B. unternehmensweit Kundenformulare vorbefüllt und Vertriebsdaten in die CRM-Systeme übernommen werden. Schritt für Schritt soll innerhalb des Projektes die Integration vertieft und beispielsweise mit Lösungen zur elektronischen Unterschrift verbunden werden.

Juli 2017

Neue Proptech-Lösung der CURENTIS Risk FACTORY verfügbar!

Der Spezialist für KYC-Prozesse, Fraud-Prevention und Bonitätsprüfungen erweitert sein Angebotsportfolio und veröffentlicht die Lösung Rental-CHECK für den Immobilienmarkt.
Die Rental-CHECK App verkürzt signifikant die Prozessschritte bei Legitimations- und Bonitätsprüfung potenzieller Immobilienkunden durch automatisierte Erfassung und Prüfung aller notwendigen Dokumente und Informationen: Durch den Online-Kontozugriff oder durch automatisierte Real-Time-Prüfung der eingelesenen Gehaltsnachweise direkt über die App.

Rental-CHECK
Rental-CHECK ermöglicht privaten und institutionellen Vermietern, Maklern und Immobilienverwaltungen die digitalen Legitimations- und Bonitätsprüfung ihrer Mietinteressenten.
Sie beinhaltet die Mieter-Selbstauskunft, die Identitätsprüfung durch Abfotografieren des Ausweises sowie die mobile Bonitätsprüfung über Gehaltsnachweise oder Kontoauszüge.

Niels-Jens Kühn, verantwortlicher Produktmanager der CRF, zu der neuen App „wir positionieren damit ein sehr günstiges Angebot für die Immobilienwirtschaft, welches die Effizienz der Prozesse deutlich erhöht“.

Downloads

Hier finden Sie regelmäßige Informationen von CURENTIS AG  zu den Bereichen Consulting und Meldewesen und Produktmanagement:

  • aktuelle Nachrichten
  • Fachbeiträge
  • Kolumnen

und mehr.


CURENTIS_Icons-07

Effizienz und Sicherheit durch ID-CHECK im Autohandel

Sicherheit für die Probefahrt !

Die Herausgabe von Fahrzeugen für eine Probefahrt nach einer flüchtigen Kontrolle des Führerscheines ist ein häufig praktizierter Prozess.

Er birgt jedoch immense Risiken für den Autohändler:

  • Durch einen gefälschten Ausweis oder Führerschein können Betrüger praktisch risikofrei an Autos kommen.
  • Bei ausländischen Ausweisdokumenten fehlt den Mitarbeitern jede Erfahrung, um die Echtheit eines Dokumentes beurteilen zu können.

….weiterlesen


CURENTIS_Icons-07

MREL_Neue Herausforderungen für Kreditinstitute

Auswirkungen von Stützungsmaßnahmen auf das Finanzsystem

Die Finanzkrise sorgte dafür, dass Staaten in Schieflage geratene Institute unter dem Einsatz öffentlicher Mittel unterstützen mussten („Bail-out“), um die Stabilität des Finanzwesens wiederherzustellen. Diese staatlichen Stützungsmaßnahmen führten zu Marktverzerrungen und Ineffizienzen. Wenn Investoren antizipieren, dass Verluste sozialisiert werden, setzt dies Anreize höhere Risiken einzugehen, als dies ökonomisch effizient wäre („moral hazard“).

…weiterlesen


CURENTIS_Icons-07

AnaCredit nur eine Ausweitung der Millionenkreditmeldung?

AnaCredit zielt auf die Instituts-Aufsicht

Der EZB-Rat hat am 8. November 2015 der Einführung von AnaCredit zugestimmt. Mit der Einführung ist bis Mitte 2017 zu rechnen. Was bedeutet die Einführung von AnaCredit für die Banken? Die EZB behauptet, die deutschen Millionenkreditmeldungen und andere bestehende nationalen Kreditregister könnten als Basis für die zu erstellenden AnaCredit-Meldungen dienen.

…weiterlesen


CURENTIS_Icons-07

Digitalisierung der Kundendatenerfassung

Durch Digitalisierung der Kundendatenerfassung Kosten senken

Der erste Kontakt zum Kunden ist verbunden mit der ersten Erfassung der Kundendaten. Fehler bei dieser Ersterfassung ziehen in den späteren Bankprozessen weitere Folgefehler und Kosten nach sich:

  • Kunden landen mit falschem Namen oder Adressen in den Bestandssystemen
  • Doubletten werden nicht erkannt
  • Falsche Kundendaten und Doubletten müssen später mit teuren Datenqualitätsmanagementprojekten wieder bereinigt werden.

…weiterlesen


CURENTIS_Icons-07

Digitalisierung der Gehaltsnachweisprüfung

Schnelle Verarbeitung, Kostensenkung und höhere Datenqualität

CURENTIS ermöglicht die Digitalisierung im Antragsprozess. Bei vielen Finanzdienstleistern steht die Digitalisierung auf der Agenda. Die Motivation hierfür ist oftmals:

  • Schnellere Verarbeitungszeiten durch höhere Automatisierung
  • Kostensenkung durch Reduzierung manueller Tätigkeiten
  • Höhere Datenqualität durch weniger manuelle Fehleingaben

Viele Kreditanträge bei Privatkunden beinhalten die Prüfung des Gehaltsnachweises. Ist diese Tätigkeit nicht automatisiert, nimmt sie Ihre Mitarbeiter bei der manuellen Bearbeitung zeit- und kostenintensiv in Anspruch.

…weiterlesen