Mit Engagement gegen Geldwäsche
und Terrorismusfinanzierung

Zentrale Stelle

Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstige betrügerische Handlungen verursachen in Deutschlands Finanzgewerbe beträchtliche Schäden. Banken sind verpflichtet, zum Schutz ihres Vermögens und des Finanzsystems angemessene Sicherungssysteme zu schaffen.

Die Herausforderung 

Neben der Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sind die Institute gefordert, sich auch gegen „sonstige strafbare Handlungen“ abzusichern. Die strafbaren Handlungen implizieren sowohl bankinterne als auch externe Gefährdungen für das Vermögen und die Sicherheit der Banken. Neben Rechts- sind auch Reputationsrisiken erfasst.

Zu den Aufgaben der Bank gehören (u.a.):

  • Schaffung und Fortentwicklung einer institutsspezifischen, integrierten Gefährdungsanalyse für Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und „sonstige strafbare Handlungen“
  • Einrichtung einer zentralen Stelle zur Koordination bzw. Verzahnung der Prävention von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und „sonstigen strafbaren Handlungen“
  • Ergänzung der bestehenden EDV-gestützten Monitoring- und Kontrollmaßnahmen sowie Arbeitsabläufe
  • institutsweite kunden- und mitarbeiterbezogene Sicherungsmaßnahmen
  • gefährdungsbasierte Überprüfung der Wirksamkeit bereits installierter Prozesse
    Schaffung klarer und einheitlicher Berichtswege

Die Lösung: Qualifizierte externe Beratung 

Der fachliche Austausch mit erfahrenen Dritten bezüglich Ihrer „Zentralen Stelle zur Prävention von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und sonstige betrügerische Handlungen“ ist sinnvoll:

weil Sie auf einen bankübergreifenden Wissenspool und auf standardisierte Prozesse zurückgreifen können.

Der Austausch ist ein probates Mittel:

  • sich gemeinsam den sich beständig erneuernden Standards zur Identifizierung und Dokumentation sowie steigenden Sorgfalts- und Überwachungspflichten zu stellen.

Sie können Ihren aufsichtsrechtlichen Pflichten damit effektiver und auch effizienter nachkommen.

Unser Beratungsangebot 

Die Spezialisten der CURENTIS AG unterstützen Ihr Institut bei der Ausübung der Funktion des Beauftragten „Zentrale Stelle nach §25h KWG“ bzw. den Auslegungs- und Anwendungshinweisen der DK zur Verhinderung von:

  • Geldwäsche,
  • Terrorismusfinanzierung und
  • Sonstigen strafbaren Handlungen (internal / external Fraud).

Ralf Penndorf
Vorstand

ralf.penndorf@curentis.com
T: +49 (0) 6171 – 88 75 301
M: +49 (0) 170 – 85 292 89

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